Distraktion

Mit Hilfe der Knochendistraktion kann ebenso wie oben beschrieben Knochenvolumen für eine Zahnimplantation aufgebaut werden. Der Fachausdruck lautet „Distraktionsosteogenese“. Ihr Implantologe platziert an einer Knochenfuge des Implantationsbereiches in einem kleinen chirurgischen Eingriff eine Distraktionsapparatur, welche den Knochen sanft, aber kontinuierlich über einen bestimmten Zeitraum dehnt. In dem nach und nach entstehenden Zwischenraum entsteht aufgrund natürlicher Prozesse neuer Knochen, der nach etwa drei Monaten ein sicheres Implantatbett liefert – siehe Patienteninfo der DGMKG (*).

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