Geschlossene Einheilung

Bei der Methode der zweiphasigen oder geschlossenen Einheilung wird das Zahnimplantat zunächst in einem kleinen chirurgischen Eingriff unter lokaler Betäubung in den Kieferknochen eingepflanzt und die Wunde mit einer Naht verschlossen. Darauf folgend wartet der Implantologe eine Heilungsphase von etwa drei bis sechs Monaten ab, bis der nächste Behandlungsschritt erfolgt.

In einem zweiten kleinen Eingriff wird das Zahnimplantat freigelegt, das Zahnfleisch mit einem Former der Umgebung des Implantats angepasst und die Abformung für den Zahnersatz vorgenommen. Bevor die endgültige Prothetik aus unserem hauseigenen Dentallabor angepasst wird, versorgen wir Sie mit einem Provisorium, das in der Überbrückungszeit getragen wird.

Geschlossene Einheilung
Eingeheiltes Implantat im Frontzahnbereich [©josemagon/fotolia.com]
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